Reise in den Zürcher Zoo 2010


Am Sonntag 12. September  um 7.30 Uhr treffen die mehr oder weniger ausgeschlafenen
 „Gmischtechörler“ mit Anhang langsam im Bahnhof Wetzikon ein.
Sieben Kinder sind heute mit dabei, so viele wie schon lange nicht mehr. Um 7.45 besteigen wir den Zug nach Zürich HB.

 

 



 



Dort geht es dann weiter mit dem Tram bis zum Zoo.


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Nun ist warten angesagt, denn unsere Begleiterin durch die Masoala-Halle ist nicht hier. Was nun?
Schlussendlich ist ein Ersatz-Begleiter da und nach einem kurzen Fussmarsch betreten wir die wunderschöne Masoala-Halle.
 


 


 


Es ist feuchtwarm hier drinnen, Jacken sind zu heiss und Brillen sind beschlagen und somit nutzlos, weil man eh nichts sieht. Es ist immer wieder ein wunderbares Erlebnis in diese exotische Welt einzutauchen, obwohl im Moment nicht viel los ist, es ist noch etwas früh, für „normale Besucher“ öffnet die Halle erst um 10.00 Uhr. Die Blumen und Bäume aber kann man bewundern und manche Pflanzen kommen einem bekannt vor, da sie auch als Zimmerpflanzen unsere Stuben verschönern.
 





Da wir eine Führung genies-sen dürfen, verlassen wir zeitweise die normalen Wege und versuchen auf Schleichwegen und schwankenden Hängebrücken irgendwelche Tiere zu erspähen. Hoch über unseren Köpfen turnt ein Affe über die Heizleitungen und die Flughunde hängen kopfüber in den Bäumen. Viele bunte Vögel flattern von Baum zu Baum und pfeifen ihr Lied.
 



 



 




Chamäleons sitzen auf Ästen und lassen sich nicht stören von uns.


Unser Begleiter weiss viele interessante Dinge zu berich-ten über die einzelnen Tiere, und so vergeht die Stunde wie im Flug. Jetzt hat jeder seine Zeit zur freien Verfügung und kann tun und lassen was er will.



Das Tram, das uns zum Bürkliplatz bringt, sollte man aller-dings nicht verpassen, da um 13.30 Uhr das Schiff Richtung Rapperswil losfährt. Beim Bürkliplatz haben wir noch etwas Zeit, um den Durst zu stillen und das schöne Wetter zu geniessen oder eine etwas „schräge „ Sängerin und Musikantin zu beobachten.  .    J  


 



 



 


 


Auf dem Schiff gibt es ein Mittagessen. Bis es serviert wird, haben wir noch Zeit einige Lieder zu singen.
 Für ein Dessert reicht die Zeit nicht mehr, da wir bald in Rapperswil ankom
men,
 aber draussen kurz die Sonne geniessen, liegt noch drin.

 



 


In Rappi angekommen, am Schatten unter den alten Bäumen wird nochmals gesungen, danach verabschieden wir uns. Die einen gehen direkt nach Hause, andere möchten noch irgendwo ein Dessert geniessen und den Tag ausklingen lassen.


Das war ein schöner Tag,
danke an die Organisatorinnen
Vreni und Susanne.

                                                                     B.Schaufelberger

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