Schweizer Gesangfest Meiringen 20. Juni 2015
gemeinsam mit MC und FC Fischenthal

und Chorreise

Um 6:30 Uhr startet unser Chauffeur René Heiniger den Bus zur Reise nach Meiringen.
 
Der Tag ist grau und es beginnt auch prompt zu regnen und später zu «schiffen».
 
Und es sollte auch nicht aufhören bis nach unserem Liedervortrag in Meiringen.

  
      

 
 
Die sympathische Dame, die uns 9:30 Uhr in Meiringen empfängt und überall hin geleitet heisst Gabi.
Als erstes zum Fahnengruss. Als Blumenfrauen amten Nadia und Susanne.
Auf dem gleichen Platz genehmigen wir den gesunden Apéro im Regen.


 
 

Anschliessend landen wir in einem schlauchartigen Zelt, wo das Wasser unter den Blachen eindringt,
zum Kaffee. Die Stimmung ist sprichwörtlich «feucht».


 

 
 
Um 11:30 Uhr besteigen wir die mit vielen Treppenstufen aufgebaute Bühne und lassen uns vom
unwiderstehlichen Charme der Turnhalle zu Höchstleistungen einstimmen.
 
 
 

    

Zu den Vorträgen kann ich nachträglich nicht viel sagen.

 Die Konzentration und Aufmerksamkeit waren vorhanden und die Kommunikation
mit der Dirigentin funktionierte hin und zurück ausgezeichnet.
Das ist auch kein Wunder gewesen. Die eher unkonventionelle, aber unmissverständliche
 
Art von Karin zu dirigieren, hat gar keine liedfremde Abweichungen zugelassen.


DIe Lieder wurden von unserem Pianisten wunderbar begleitet!
 

Um 12:35 Uhr treffen wir uns zum Urteil, d.h. zur Besprechung durch einen der zwei uns zugewie- senen Experten. Wie ein Zeichen vom Himmel bricht draussen die Sonne durch. Dies wird dann auch den ganzen Tag anhalten.

Ein sympathische älterer Herr führt uns mit vielen gescheiten Worten in die Geheimnisse der Benotung durch Profis ein. Mir sind eigentlich nur zwei der Weisheiten geblieben:

a) dass ein «Gut» wirklich für eine gute Leistung steht, ein «Schlecht» nichts Gutes bedeutet und

ein «Vorzüglich» nur für perfekte oder annähernd perfekte Leistungen vergeben wird.

b) dass eine schlechte Kritik möglichst kurz sein sollte, eine positive Beurteilung aber nicht lange genug dauern kann.

Dann fliesst der  Honig für die Seelen der Dirigentin und der Sängerinnen und Sänger.

 besser gehts nicht und «Herzliche Gratulation», allerdings ohne Nennung des er-sungenen Prädikats. Dieses wird erst am Abend bekannt gegeben. 

 
Nun ist freier Ausgang. èberall auf den Plätzen und Strassen wird gesungen. Niemand kommt zu kurz.
Auch unser Chor gibt eine vollständige Kostprobe, welcher allerdings den strengen Anforderungen der Experten kaum standgehalten hätte.
 
 

Ab 18:30 Uhr gehts um die Wurst:
Die Präsidentinnen und die Dirigentin nehmen die Urkunde   
mit   dem   noch   unbekannten  Prädikat in Empfang.
Am Festtisch wird das Dokument  entfaltet  und  zu  Vorschein  kommt  ein
 

«VORZÜGLICH». 

Der  Jubel  und  die  Freude  darüber  sind  gross und  lautstark.
 
 
     
Kurz vor neun verlassen wir Meiringen, um zu unserer Unterkunft in Kerns zu gelangen. Die Gesellschaft ist etwas müde, ein anstrengender Tag geht zu Ende. Das Hotel Krone, eigentlich geschlossen, ist für uns extra geöffnet worden. Der Abend klingt ruhig aus und die meisten gehen schon bald zu ihrer wohlverdienten Bettruhe.

Der Reisetag – 21. Juni 2015
Der Tag beginnt trüb und grau. Es nieselt. Trotzdem trifft sich eine aufgestellte Schar zum Morgenessen im «Rittersaal».
Um 11 Uhr starten wir zur Weiterreise nach Seelisberg, über Stans, Buochs und Beckenried.
 

 
Um 11:50 Uhr erreichen wir das Hotel Bellevue in Seelisberg, wo wir zum Mittagsmahl erwartet werden.
Der Speisesaal mit seinen grossflächigen Fenstern bietet eine unglaubliche Aussicht auf den Nebel und den Regen.
 draussen
 
Die Gesellschaft im benachbarten Speisesaal muss wohl unseren Gesang gehört haben, denn sie bitten um eine Zugabe.
 
.  
14:55 Uhr bringt uns die Standseilbahn nach Treib an  die  Schiffanlegestelle,
wo  wir  nach kurzem Warten das Dampfschiff «Schiller» besteigen.
 
 
 
 

Auf unserer Reise sind uns nochmals zwei Schiffe der historischen Dampfschiffflotte vom Vierwaldstättersee begegnet.
50 Miuten dauert die gemütliche Reise nach Flüelen und es scheint tatsächlich die Sonne!

 
     
 
   
 
 

 

 
   
 

 
   

Der Empfang zu Hause

 

 



 


 


 

 


 



 




 


 
 

 

 


 
   


 
 

 
   

 
   
 



 


 
   

 

 

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